Viele Menschen denken bei Reitpädagogik zuerst an klassischen Reitunterricht.
Doch genau darin liegt der Unterschied.
In einer Reitschule stehen vor allem Technik, Sitz und das Reitenlernen im Mittelpunkt.
In der Reitpädagogik hingegen geht es um die persönliche Entwicklung des Menschen durch die Begegnung mit dem Pferd.
Deshalb bin ich eigentlich der Meinung, dass der Begriff „Ponypädagogik“ meine Arbeit noch besser beschreibt.
Denn bei uns stehen nicht Leistung oder perfektes Reiten im Vordergrund – sondern:
Viele wertvolle Erfahrungen entstehen bereits: beim Putzen, Führen, Beobachten, Bodenarbeiten und gemeinsamen Erleben mit den Ponys und Islandpferden.
Reiten kann Teil einer Einheit sein – muss es aber nicht.
Denn oft passiert die größte Entwicklung genau dort, wo kein Druck entsteht.
Ponys und Pferde fördern Kinder auf ganz natürliche Weise.
Sie stärken:
Gleichzeitig erleben Kinder:
Dadurch lernen Kinder, sich selbst besser wahrzunehmen, klarer zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen – zu anderen und zu sich selbst.
Schnuppern und Einstieg nach Absprache jederzeit möglich!